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2014

In Erinnerung an den Sommer 2014 auf dem Holzmarkt und in Vorfreude auf das was kommt!

LiQwheat erwacht aus dem Winterschlaf. Hier zur Erinnerung, ein paar Bilder vom Katermarkt 2014, von Josael Alenton. Ach wie schön ist der Sommer, ich freu mich auf den nächsten!Katermarkt mit liQwheat-WeizengrassaftWeizengrassaft macht gute Laune 4Weizengrassaft macht gute Laune 3Wer sich von dem “Winterballast und alten Sünden” frei machen will, der ist herzlich eingeladen mit uns zu Fasten!2015 wird liQwheat wieder mit viel grüner Sonne, jedes Fest etwas grüner machen und mit der Kraft des grünen Saftes für viel Spaß und nachhaltige Energie sorgen!Wenn deine Veranstaltung noch etwas Grün braucht, schreib mir eine Mail an: jini@weizengrassaft-berlin.de. Es gibt je nach Veranstaltung verschiedene Angebote klick und scroll nach unten, ob Pauschal oder pro Saft, kannst du entscheiden!Dieses Jahr werden noch mehr grüne Smoothies angeboten,  leckere Superfoods und heimische Kräuter. Das macht nachhaltig fit und gute Laune!Weizengrassaft macht gute Laune 2   Weizengrassaft macht gute Laune 5 Weizengrassaft macht gute Laune 6

Der August war aufregend, heiß, spaßig, anstrengend und viel zu kurz!

Ich habe es diesmal nicht geschafft jedes Event zu protokollieren, deshalb fasse ich die schönsten Momente hier noch ein Mal zusammen.Da war das Katapultfestival im Mellowpark, das Wilde Möhre Festival das Camp Tipsy, das Camp Wielki in Garbizc und zu guter Letzt der Ausflug in die alte Heimat nach Kiel zu Norbert in den Aubrook.Das Katapultfestival:Es war ein buntes Treiben mit vielen Work-Shops und Livemusik, ein Fest für die ganze Familie. Am Abend ging es dann etwas lauter in den Räumlichkeiten vom Mellowpark weiter.Vielen Dank Lars Lavendel für die Einladung, es hat viel Spaß gemacht!Weizengrassaft frisch gepresstKatapultfestival 2014 und frisch gepresster WeizengrassaftliQwheat Weizengrassaft Katapultfestival 2014Verein 3000 und liQwheatWilde Möhre Festival:Die Möhre-Crew war großartig, die Musik war die Beste die ich diesen Sommer gehört habe und mit den Kollegen von der Berliner Bierfabrik an der Bar war es ein riesen Spaß!Hat einer Fotos gemacht?Camp Tipsy:Das ich nur dieses Foto habe, ist Aussage genug für das Festival… ;)

Weizengrassaft an der Heilbar

 

Garbicz Festival:

LiQwheat war mit dem Mörchenpark hier und wir haben uns immer da hingestellt wo die Stimmung am besten war. Es war eine riesen Sause!

Gras gibts auf der Wiese in Garbizc Weizengrassaft auf dem Garbicz Garbicz 2014 Wiese frisch gepresster Weizengrassaft auf dem Garbicz Festival Camp Wielki 2014

Kiel, Aubrook:

Feiern mit alten Freunden macht doch am meisten Spaß. Wir kommen wieder zu dir, Norbert!

Bei Norbert im AubrookGrassaft in Kiel

Vielen Dank an alle die den Sommer so wunderbar gemacht haben!

Wir lieben Gras

21. Juni 2014 Fete de la Musique

 Alte Börse MarzahnEs giebt frischen Weizengrassaft und andere Leckereien. Zusätzlich bietet die Börse ein buntes Programm für die ganze Familie.Am späten Nachmittag spielt Bela Borgelt seine Verträumten Eigenkompositionen auf Gitarre. Annett Singt und spielt Okulele. Einfach Traumhaft!BelaAnnettGewächshaus mit Weizengras Fete de la Musique mit FeuerRegenunterschlupf mit PlaneBela Borgelt Fete de la MusiqueAnnett mit Okulelefete de la musique mit bela und annettWeizengrassaft, Schmitz Katze, Rosenlikör

06.-08. Juni 2014 Wilwarin Festival

Tanzen in der Sonne mit WeizengrassaftWilwarin E-Stage mit WeizengrassaftAle Castro, Marc Schuett, liQwheat WeizengrassaftliQwheat Weizengrassaft auf dem WilwarinDie Tinitussen Wilwarin 2014der Storch wird ausgerichtedAufbau der E-Stage Wilwarin 2014Janine Brillert presst frischen Weizengrassaft

14.05.2014 Kochen mit Wildpflanzen

Bevor es los ging gab es zur Begrüßung frisch gepressten Weizengrassaft.Weizengras frisch gepresstAn diesem Mittwoch haben wir eine Brennnesselsuppe gekocht. Suppe mit BrennnesselnDazu werden zunächst etwas Zwiebeln und Knoblauch im Topf mit etwas Öl angeschwitzt, Kartoffeln in kleine Würfel geschnitten und mit Wasser aufgegossen. Dieses wird gekocht, bis die Kartoffeln fast gar sind, dann werden die Brennnesseln und weitere Wildpflanzen dazugegeben.Wir hatten noch reichlich Girsch, etwas Löwenzahn und Knoblauchsrauke. Anschließend kann die Suppe püriert werden.Mit Salz und Pfeffer abschmecken- fertig.Lindenblütentee, ein frisch- fruchtiger Sommertee.DiskussionsrundeAn diesem Abend haben wir uns mit den Antinutritivas beschäftigt, also den Pflanzenstoffen die die Resorption vom Darm in`s Blut beeinträchtigen. Bedeutenster Vertreter ist die Oxalsäure, die insbesondere in Spinat, Rharbarber oder Sauerampfer enthalten ist.Diese Pflanzen haben aber natürlich trotzem viele gesundheitsfördernde Eigenschaften, denn auf der Anderen Seite werden vielen sekundären Pflanzenstoffen auch anticancerogene Eigenschaften zugesprochen. Wichtig ist es sich nicht zu einseitig zu ernähren!01.05.2014 “Mai first Love” im Mörchenpark/ Holzmarkt

Es war sonnig, grün und sehr gut besucht. Vielen Dank für die interessanten Gespräche und die gute Stimmung!liQwheat Weizengrassaft im Mörchenpark, Holzmarktfrisch gepresster Weizengrassaft am 1.Mai

19.04.2014 Kulturgold Sichtbar in Hamburg

Aufbau in der Alten Börse Marzahn

Auf dem Gelände der Alten Börse Marzahn wird ein Gewächshaus errichtet. Hier wird auf 8 m2 vor allem Weizengras angebaut. Aber auch der Anbau von anderen Gräsern wie Dinkel-, Gerste-, oder Hafer soll hier ermöglicht werden.Das Gewächshaus steht inmitten eines offenen Stadtgartenprojekts, welches einlädt zum Gärtnern und Gestalten oder einfach zum Entspannen zwischen Hopfen und Hügelbeeten.Im März wurde hierfür der Grundstein gelegt und das wurde natürlich mit frischem Weizengrassaft begossen:Weizengrassaft in der Alten Börse MarzahnJini pflanzt WeizengrasWeizengrassaft ist leerJa- Mutterboden ist da!Anlieferung der Erde181Das Gewächshaus wächst…10245077_10152272060013213_1782706377_oGW 10170322_10152272060003213_1577527101_oGW  10179065_10152272060018213_302859576_oGW   10248669_10152272063953213_179496469_oGW 10248669_10152272063958213_1426332195_oGW1911354_10152272063948213_392141373_oGW

Auch wenn das Gewächshaus noch nicht ganz fertig ist, die Weizenkeimlinge wollen in die Erde!

Am 15.04.2014 wurden die ersten Keimlinge in dem neuen Gewächshaus ausgesät.

Weizengraskeimlinge auf ErdeWeizengraskeimlinge vor dem Gewächshaus

 

21. 03. 2014 Wildfutter und liQwheat-Dinner

Es war eine sehr informative Wildkräuterwanderung im Plänterwald. Vielen Dank an die Helfer Brianna Jade und Knut Gregersen und an die interessierten Sammler und Krautforscher!Im Plänterwald haben wir etwas von dem bärlauchigen, berliner Wunderlauch geerntet und außerdem gab es Taubnessln, Gänseblümchen, Brennnesseln, Löhwenzahnblätter und Wurzeln, Knöterichgewächse und Kresse. Vereinzelt auch Gundermann, Girsch und Vogelmiere. Wir haben jedoch nur ein bischen von den noch nicht so stark wuchernen Kräutern genommen, damit sich das Grün noch gut ausbreiten kann.Im Anschluss gab es dann grüne Smoothies mit Wildkraut, aber auch mit Weizengrassaft in der Überraschung.

14.03.2014 liQwheat in der Nomad Chai-Bar

Die Chai-Bar ist eine gemütliche Lokation in Neuköllt, Mahlower Str. 32. An diesem Abend hörten wir chillige live Gitarrenklänge von Pure Harry and D-Sunrise, mehr Infos hier.Nomad Chai-Bar Weizengrassaft in der Chai Bar liQwheat in der Chai-Bar

10.03.2014 Richtfest und Entstehung der mörchenhaften Grashütte

Am Donnerstag (06.03) haben wir (Patrik, Philipp, Katrin und ich) angefangen mit dem Boden und den Seitenwänden. Was für ein schöner Tag- die Sonne schien- und wir haben Feuer gemacht…Frühlingskribbeln- jä!Montag- gefühlte 25 Grad in der Mittagssonne.Patrik verfeinert das Gerüst und den Boden. Suse und Kolle fahren tollkühn wie sie sind, die Fensterscheibe für das Dach (220 x 150) von meiner Wohnung in das Mörchenland. Alles heile geblieben, vielen Dank!

 

Richtfest:

So und nu stoßen wir an, prost Hütte!

Es gibt lecker Grassaft mit Sekt ;)

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27.02.2014 Erfahrung kommt von Fahren

Meine Reise zur Green Connection, zu Anton nach SchönaichAnton pflanzt seit 20 Jahren Getreidegräser an und hat bereits viel Erfahrungen gesammelt. Anton vertraut auf seine innere Kraft, die Kraft der Natur, die Kraft des Kosmos. Vielleicht habe ich mich deswegen sofort wohl gefühlt, als ich am Hof der Green Connection ankam. Die Liebe zu seiner Arbeit ist am Ergebnis deutlich erkennbar. Die Weizen-, Dinkel- und Gerstengräser sind besonders schmackhaft und sind so vital, dass sie sich gut gekühlt bis zu sieben Tage und auch länger frisch halten. Das ist einer der Vorteile, wenn man sich für den Anbau der Gräser auf Erde entscheidet.
Was war der Grund meiner Reise von Berlin nach Schönaich?
Ich wollte von Anton gute Tipps bekommen, wie ich mein Weizengras am besten anbaue. Auf Grund der langjährigen Erfahrung von Anton haben ich mir vor allem Lösungen erhofft, die den Arbeitsaufwand erleichtern.Meine Fragen waren:pirat portrait

– Wie baue ich ein Gewächshaus oder Treibhaus, welches auch im Winter funktioniert und stets ein gutes Klima für die Gräser bietet?
– Wie kompostiere ich am besten, bzw. wie werden die Grasmatten wieder zu guter Erde?
– Wie pflanze ich am besten? Gibt es Lösungen Vorkeimung, Dunkelwachstumsphase und Lichtabsorptionsphase bzw. Längenwachstumsphase praktisch zu automatisieren?
Die Antwort auf alle Fragen ist: Mit viel Hingabe!
– Anton hat für die kalte Jahreszeit beheizte Tische, so dass die Gräser die Wärme an den Wurzeln spüren. Hierfür muss der Ofen stets laufen, das bedeutet es muss regelmäßig Holz nachgelegt werden. Das Holz holt Anton auch selber aus dem Wald und zerlegt es.
– Die abgeernteten Grasmatten werden zu Haufen aufgeschichtet, Hühner und viele wilde Vögel freuen sich über die übrig gebliebenen Gräser, hinterlassen ihren Dung und im Sommer wächst allerlei Wildkraut auf dem Hügel. Nach zwei Jahren kann der Hügel angestochen werden und Antons „heilige Erde“ kommt zum Vorscheinen. Seit neuestem verfeinert Anton die Erde noch mit Holzkohle und Holzspäne und erhält so „Terra Preta“ bzw. Schwarzerde.
– Automatisierung der Abläufe hat bei Anton bisher keinen Sinn ergeben, da er den Zustand der Gräser stets mit eigenen Augen beobachtet und so auf ihre Bedürfnisse reagieren kann. Anton lebt nicht nur von den Gräsern, er lebt mit ihnen und für sie.

Meine Schlussfolgerung:
– Ich werde zunächst das Gewächshaus nicht beheizen und im Winter von Anton das Gras beziehen.
– Die Kompostierung werde ich auf dem Gelände der „Alten Börse Marzahn“ ähnlich durchführen. Da ich nicht ganz so viel Platz habe, werde ich mir wohl die Mühe machen, die Grassoden zu zerstückel, damit sie schneller verrotten. Im Mörchenpark arbeitet Nana Yuriko bereits an einem Terra Preta Konzept.
– Da ich am Wochenende viel unterwegs bin, kann ich die Gräser nicht ständig behüten. Ich werde eine Tröpfchenbewässerung einbauen und auf den Anbau im Winter verzichten. So erspar ich mir das kontinuierliche Gießen und Heizen. An einem Tag werde ich die Saat einweichen und sie dann zwei Tage in einer Schale über die Tröpfchenbewässerung feucht halten. Darauf kommt die Saat in die Erde und um mir die Dunkelphase zu erleichtern, bedecke ich die Saat mit Erde. Das scheint mir eine einfache und natürliche Lösung und es erspart den Arbeitsschritt des Abdeckens der Verdunkelung. Auch ist die Belüftung besser und somit die Schimmelgefahr geringer. Möglicherweise ist das Längenwachstum wegen der UV-B-Strahlung dadurch etwas reduziert, der Saft wäre dann aber konzentrierter. Da ich glücklicherweise nicht allein auf dem Gelände der alten Börse Marzahn oder im Mörchenpark bin, werden die Gräser hoffentlich gut bewacht und behütet werden.

Ich danke Dir Anton, auch wenn Du mir die Illusion eines einfachen Anbaus genommen hast, so bin ich doch hoch motiviert weiter zu machen, weiter zu forschen und gutes Gras wachsen zu lassen!

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